Schweizer Open Source ERP Software

Wir möchten heute einen Blick in die Schweiz werfen. Dort gibt es neben hohen Bergen und fantastischen Seen viele Open-Source Projekte, die von Eidgenossen vorangetrieben werden.

Stellvertretend für die Projekte möchten wir hier einen Blick auf ERP-Projekte aus der Schweiz werfen. Mit der Open-Source ERP Software der Firma Nelson technische Informatik bietet als Standardumfang ein Stammdatenmodul, ein Auftragsmodul mit Angebots- und Produktdatenerfassung sowie Kalkulationsunterstützung, ein Verrechnungsmodul, Personal- und Zeiterfassung, Material- und Lagerverwaltung und vieles weitere mehr. Die Software selbst steht kostenlos zum Download auf der Internetseite des Anbieters zur Verfügung. Installationspakete gibt es für alle gängigen Betriebssysteme wie Windows, Linux und Mac OS.
Ein weiterer Anbieter ist die Firma Leuchter IT Solutions. Sie bietet mit dem Produkt Tryton eine Open Source Cloud Lösung, die für den Einzelbenutzer kostenlos ist. Als kostenpflichtige Alternative gibt es mindestens einen Schweizer ERP Software Anbieter, die Firma Opacc Software AG, die ihre Software laut eigenen Angaben ausschließlich in der Schweiz herstellt. Größter Unterschied zur Open-Source Konkurrenz ist das sog. do-it-yourself Konzept, durch das ohne aufwendige Programmierung, die Software und deren Oberflächen durch den Benutzer selbst angepasst werden können.
Wer also Wert auf swiss made ERP software legt, sollte sich die Produkte einmal ansehen.

Wir haben die Open-Source Produkte in unsere Datenbank aufgenommen.

Neue Mobilfunkangebote durch den Zusammenschluss von E-Plus und o2

Lange Zeit war es sehr ruhig auf dem Mobilfunkmarkt. Einzig Vodafone und die Telekom nahmen sich gegenseitig die Kunden weg. Die Tarife selbst blieben aber nahezu unverändert. Durch den Zusammenschluss von E-Plus und o2 kommt endlich wieder Schwung in den Markt. Hierdurch versucht Telefonica aus den zwei „Ladenhütern“ einen ernsthaften Konkurrenten für die Marktführer zu machen. Schau ich mir die Angebot bei Handy-Shops wie eteleon an, bekommt man mittlerweile Mobilfunkverträge, die für unter 5 Euro 1 GB LTE Volumen haben. Bei der Telekom kostet ein ähnliches Paket nahezu das Dreifache. Bei Vodafone zahlt man für ähnliche Leistungen, allerdings nur mit 500MB LTE schon das Doppelte. Preislich sind somit die Tarife absolut attraktiv. Aber: Auf jeden Fall vorher prüfen, ob am Nutzungsort LTE vom gewählten Anbieter überhaupt zur Verfügung steht! Die kann man einfach bei 4g.de für alle Anbieter machen.

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Must-haves einer Software zur Serverüberwachung

Kurzmitteilung

Heutzutage geht es nicht mehr darum, gute Server zu haben, sondern diese Server richtig zu überwachen. Dabei ist es egal, ob es sich um eine kleine oder große Firma handelt, denn die Server überwachung ist einer der Schlüsselfaktoren zum Erfolg. Sobald die Server aufhören wie gewohnt gut zu laufen, merkt man, wie wichtig es ist, die Serverleistung nicht nur zu monitorisieren, sondern auch zu verbessern!

Welche „must haves“ benötigt man also, um die Server optimal zu überwachen?

CPU Auslastung – Egal ob es sich um eine eigene Hardware oder die des Hostings handelt, es ist wichtig, dass sie auf jeden Fall extrem effizient benutzt wird. Das CPU Monitoring ermöglicht es, bestimmte Schwellenwerte für das CPU zu setzen, so dass man informiert wird, sobald die Auslastung des CPUs einen kritischen Wert erreicht. So kann man vorhersehen, welche Schritte unternehmen werden müssen, um die hohen Leistungen zu erzielen, die man den Kunden bieten will. Es kann ja sein, dass man Hardware hinzufügen oder langwierige Prozesse neu einplanen muss. Es geht darum, vorher zu erkennen, dass es ein Problem geben könnte bevor es kritisch wird.

Arbeitsspeicher – Die Überwachung des Arbeitsspeichers macht es möglich, RAM-Grenzwerte so zu setzen, dass man eine Warnung bekommt, wenn das RAM der Maschine sich den kritischen Grenzwerten nähert. Das lässt sich sowohl bei Windows als auch Linux machen, mit dem Unterschied, dass man bei Linux auswählen kann, ob man entweder einen Buffer und ein Cache benutzt oder nicht. Falls der Arbeitsspeicher zu schnell verbraucht wird, muss man rechtzeitig reagieren, um zu vermeiden, dass der Computer komplett zusammenbricht oder nicht genug Arbeitsspeicher hat.

Festplatte – Bei der Festplattenüberwachung können bestimmte Schwellenwerte eingesetzt werden, so dass vorher gewarnt wird, bevor die Auslastung der Festplatte ein kritisches Niveau erreicht. Die Auslastung der Festplatte des Servers ist eine wichtige Ressource, die man immer überwachen muss. Falls die verfügbare Speicherkapazität in den Servern unter einem bestimmten Wert fällt, muss man sich mit Fehlern, Datenverlust und Downtime auseinandersetzen. Wenn man hingegen Netzwerk monitoring betreibt, kann man gut erkennen, wann die Server gefährdet sind und die notwendigen Schritte einleiten.

Bandbreite – Dank dem Überwachen der Bandbreite kann man das Netzwerk gut kontrollieren und Grenzwerte setzen, damit Warnungen geschickt werden, wenn die unten angeführten Werte überschritten werden:

  • Input traffic speed (B/sec)
  • output traffic speed (B/sec)
  • Anzahl der Sent error packets
  • Received error packets
  • Anzahl der Sent dropped packets
  • Received dropped packets

Hier ist es sinnvoll, die Leistung der Netzwerke zu messen und sicherzustellen, dass man keine weitere Verlangsamung und Verschlechterung der Leistung aufgrund von Engpässen erleidet. Auch hier gilt die Regel: Jetzt überwachen, die Leistung kontrollieren und proaktiv tätig werden, dann werden alle glücklich sein.

Festplatte – Die Überwachung der Festplatte macht es möglich, Schreib- und Lesezugriffe zu kontrollieren und so Warnungen zu erhalten, wenn bestimmte Werte überschritten werden:

  • Lesezugriff/Sek – die Anzahl der Lesezugriffe auf der Festplatte
  • Schreibzugriff/Sek – die Anzahl der Schreibzugriffe auf der Festplatte
  • Länge der Warteschlange – die Anzahl der Zugriffe, die zum jeweiligen Zeitpunkt nicht durchgeführt wurden
  • Zeit – Prozentsatz der vergangenen Zeit, in der die Festplatte damit beschäftigt war, andere Schreib- und Lesezugriffe auszuführen

Beim server monitoring geht es vor allem darum, die Leistung des Netzwerkes zu überwachen. Die 5 grundsätzlichen Aspekte sind die „must haves“ des Server Monitoring. Zusätzlich zu diesen nimmt man natürlich auch die unten aufgelisteten Überwachungstools in Anspruch.

  • Prozess Monitoring
  • Windows Service Monitoring
  • System Events Monitoring
  • SNMP Monitoring
  • Ping Monitoring
  • HTTP und HTTPS Monitoring

Dies ist ein Gast-Beitrag von Eva Gundermann. Vielen Dank für den Beitrag!